Arbeits-Beziehungen wachsen lassen
 

Über mich

Ich habe viele Jahre in  Organisationen und ihren Mitarbeitenden gearbeitet. Dabei stellte ich fest, daß die Art und Weise, wie wir miteinander arbeiten, maßgeblich für das Ergebnis und den Erfolg verantwortlich ist. Erfolg verstehe ich hier als den des Unternehmens und den der einzelnen Menschen darin.  


Als Coach und Supervisorin arbeite ich wie eine Gärtnerin,

die düngt: Vertrauen fördert und damit die Bedingungen für ein gesundes Wachstum von Arbeitsbeziehungen schafft,

die den Boden bereitet:   Einzelne, insbesondere Führungskräfte, bei der persönlichen und beruflichen Entwicklung unterstützt,

die pflanzt: Teams zu harmonischerem und ertragreicherem Miteinander verhilft,

die sät: die Handlungsalternativen, Lösungswege und Perspektiven sichtbar macht.

die jätet: Energie aus Widerständen konstruktiv nutzt und damit Projekte erfolgreicher macht. 

Was ich mitbringe 

  • Ausbildung zur Supervisorin (DGSv*: Kooperation Plus, Hamburg/Universität Flensburg)
  • Diplomausbildung* in Themenzentrierter Interaktion (TZI)
  • Seit 2016 selbständig tätig als Coach und Organisationsberaterin
  • Personalfachkraft, Ausbilder-Eignungsprüfung
  • mehr als 10 Jahre Führungserfahrung 
  • Aufbau und Leitung der IT-Abteilung eines mittelständischen Unternehmens
  • Durchführung von Reorganisationsprozessen
  • Arbeit als Fachberaterin in verschiedenen Branchen 
  • Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Universität Witten/Herdecke (Dipl-Ök)
  • Industriekauffrau und Vertriebsmitarbeiterin


Wie ich zur Supervision kam...

Ich bin Industriekauffrau und habe nach der Ausbildung  im Vertrieb gearbeitet,  gemeinsam mit Menschen im Büro und an der Werkbank. Ich habe Führung passiv in der Rolle des  "kleinen Rädchens" kennengelernt. 

In meinem Studium habe ich mich theoretisch mit Wirtschaft  und hier besonders mit Entscheidungstheorien und Organisationsentwicklung befasst. Doch mehr als die Theorie hat mich die Gestaltungsnotwendigkeit und -freiheit einer neu gegründeten und innovativen Fakultät geprägt. 

In der Rolle der Fachberaterin für Marketingkonzepte lernte ich andere Formen der Interaktion kennen. Später, in einer operativen Rolle, baute ich  eine IT-Abteilung auf und hinterfragte und gestaltete Prozesse. Ich war nun in der  Führungsrolle, sammelte Erfahrung in Aufbau und Leitung eines Teams und der Umsetzung  herausfordernder Aufgaben. Dank dieses tollen Teams konnte ich erleben, wie schön und motivierend es sein kann, schwierige Aufgaben gemeinsam zu bewältigen.

Nach 10 Jahren übernahm ich neue Aufgaben u.a. mit der Reorganisation der  gewerblichen Ausbildung. Ging es bisher um die Gestaltung strukturierte Prozesse, die in Software abgebildet wurden, beschäftigten mich nun die weichen Faktoren: die unsichtbaren Schaltkreise einer Organisation.  Meine Fragen waren: Wie geht Lernen im Miteinander? Was brauchen die Mitarbeitenden, um trotz strukturellen Veränderungen konstruktive Lösungen zu finden? Was, um nicht vom Stress überwältigt zu werden? Wie können die vielen individuellen Wünsche und Prägungen auch unter Stress zu einem Miteinander werden?  

Um meine intuitives Tun mit einem soliden Fundament von Theorien und Erfahrung zu untermauern, beschäftigte ich mich mit TZI (themenzentrierte Interaktion, eine Herangehensweise für lernende Organisationen) , deren humanistische Werte mir wichtig sind. Der nächste Schritt zur Professionalisierung war ein Weiterbildungsstudium zur Supervisorin mit Organisationsbezug. 

Nun bin ich angekommen und freue mich, meine Erfahrungen, meine Fragen und meine Intuition Menschen in Organisationen zur Verfügung zu stellen. Ich möchte dazu beitragen, Zusammenarbeit, Verständnis und Zufriedenheit in Arbeitsleben zu verbessern zum Nutzen von Mitarbeitern und Organisation. 

 
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